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Isländer haben eine besondere Beziehung zu den
in der Landschaft verborgenen Lebewesen. Elfen und Trolle, die in
Landschaftserhebungen hausen, wird grosser Respekt gezollt. Einige
Hügel sind sogar umzäunt damit die Schafe dort nicht weiden
können. Schafe sind sonst während des Sommers überall
anzutreffen.
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Mitten in der Pampa, dreissig Kilometer vom nächsten
Ort entfernt, stand dieses Häuschen. Ich hielt es erst für
eine Wetterbeobachtungs-Station aber oben dran stand deutlich 'Coke
- Sjalfsali'. Das heisst in etwa soviel wie 'Cola - Selbstbedienung'.
Da wurde ich natürlich neugierig und schaute hinein.
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Und innen stand tatsächlich ein Verpflegungsautomat.
Zwar ein uraltes Gerät und tatsächlich, Cola gab es auch.
Rechts eine ellenlange überklebte Bedienungsanleitung auf isländisch.
'Nummer eintippen' und so...
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Daneben stand ein Tisch mit Gästebuch und Trinkgeldschale.
Dazu noch einen Metallhaken um sich verfangene Artikel aus dem Automaten
hangeln zu können. Auf jeden Fall eine typisch isländische
Erfindung. Das würde bei uns mit der Ehrlichkeit ja nie funktionieren.
- Dabei kommt mir das möblierte Buswartehäuschen auf Shetland
in den Sinn. Aber das ist eine andere Geschichte...
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Wenn man wenig von etwas besitzt, hat es einen grossen
Stellenwert. Richtiger Wald ist in Island eine Rarität. Am See
Lögurinn gibt es inzwischen einen ansehnlichen aufgeforsteten
Wald. Da dürfen auch die Schafe nicht rein. Und so haben die
jungen Bäume eine Chance gross zu werden.
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So hohe und viele Bäume, dass man in der Kurve nicht um die Ecke
sieht. Richtig toll! (für Isländer, versteht
sich)
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